Greymouth, Westcoast
Hühnervögel Walkway Walkway Walkway Walkway Pancake Rocks Pancake Rocks Maryglen Homestay Warten auf Blaupinguine
Mittwoch, 9. März 2011
Strecke: Westport - Carters Beach - Cape Foulwind - Charleston - Punakaiki - Greymouth
Tageskm: 167 Gesamt Reisekm: 10.698
Übernachtung: Maryglen Homestay B&B, Greymouth
Stationen unserer Reise auf Google Maps, in Neuseeland
Hej, meine Haare sind ab! Klasse. Hat nur eine Viertelstunde gedauert und 27 Dollar gekostet. Echt günstig, wobei es sich, wenn man den Flug rechnet, nicht wirklich lohnt, hier zum Frisör zu gehen. Zuhause ist es zwar teurer, aber dann habe ich auch meistens die Frisur, die ich haben will, das hat auch was!
Danach fahren wir Richtung Leuchtturm und wollen den Cape Foulwind Walkway gehen. Dauert ca. anderthalb Stunden und geht vom Parkplatz zum Leuchtturm, zu einem Navigationsgerät von Abel Tasman, das aber gerade demontiert ist und dann zum Aussichtspunkt an der Seehundkolonie. Da der Weg zum größten Teil in der prallen Sonne ist, eine schweißtreibende Angelegenheit.
Am Parkplatz und auch auf dem Walkway treffen wir Vögel, die wir wieder mal nicht unterbringen können. Irgendwas Hühnerartiges, keine Ahnung, ob die fliegen können. Zumindest am Parkplatz sind die sehr zutraulich, werden wohl häufig gefüttert. Fast wie Keas, machen aber nix kaputt. Hier sehen wir auch ein Mopett, sieht aus wie aus Kanada. Die Besitzer treffen wir noch, tatsächlich, Kanadier!
Unser nächster Halt sind die Pancake Rocks (Pfannkuchen Felsen) und Blowholes. Die Felsen sind da und wir treffen auch bei Flut ein, doch durch die Blowholes wird das Wasser nur bei sehr rauher See gedrückt, wir haben eher sanfte See. Die Felsen sind super, sehen wirklich aus wie aufgestapelte Pfannkuchen. Die gesamte Küstenline vor den Pfannkuchenfelsen und danach ist unter den 10 Besten in der Loneley Planet Ranking Liste. Wir halten diverse Male an. Dazu kommt die tolle Vegetation. Gunni möchte jetzt gern die ganze Palette der Cabbage Trees, Palmenartigen und Baumfarne in seinem Garten haben und wir sammeln Saatgut.
In Greymouth angekommen ist es zwar gar nicht so früh, doch nachdem wir den gut klingenden Duke Backpacker abgehakt haben gehen wir zur I-Site und dann klappt es sofort!
Restaurant suchen ist hier nicht so einfach. Irgendwann folgen wir dem Tipp unserer Wirtin, 5 km stadtauswärts. Weitere 5 km weiter soll es abends Blaupinguine geben. Wir setzen uns zum Sonnenuntergang an den Strand und warten bis viertel vor neun und sehen leider nicht einen, obwohl wir verdächtige Spuren gefunden haben. Irgendwann ist es zu dunkel und wir gehen, die Sandfliegen machen den Besuch dort auch nicht gerade sehr angenehm.
Als wir wieder in unserem Heim ankommen, riecht es super. Ich glaube die backen gerade Brot für unser Frühstück. Wir werden sehen.
  
... gestern morgen ...